Flyer zur Spendenaktion der Feuerwehr erscheint

Kommandant Christian Eisele, Vereinsvorsitzender und Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Zweiter Vereinsvorsitzender Dr. Marc-Michael Ventzke und Jugendwart Manuel Füssl bei der Vorstellung der Spendenaktion. Foto: Rebekka Jakob
Kommandant Christian Eisele, Vereinsvorsitzender und Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Zweiter Vereinsvorsitzender Dr. Marc-Michael Ventzke und Jugendwart Manuel Füssl bei der Vorstellung der Spendenaktion. Foto: Rebekka Jakob

Feuerwehr Günzburg informiert über den Neubau der Feuerwache

Vor kurzem wurde er offiziell vorgestellt, jetzt ist er zu haben: der Spendenflyer der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg zum Neubau der Feuerwache.

Bei guten neun Millionen Euro liegt die Kostenschätzung der Stadt Günzburg für den Neubau der Wache am alten Standort in der Stadt. Nötig wird das neue Gebäude, weil die Aufgaben der Wehr stark gewachsen sind – Günzburg entwickelt sich und wächst. „Wir haben jetzt 20 400 Einwohner in der Stadt. Der Bereich der Kliniken mit jetzt knapp 2000 Mitarbeitern und hunderten Patienten entwickelt sich praktisch jedes Jahr weiter, dazu kommen große Firmen und Schulen. Nicht zu vergessen das Legoland mit tausenden Besuchern und den Gästen im Feriendorf“, erklärte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

Die Stadt Günzburg kommt für das Gebäude und die Grundausrüstung auf. Weitere Ausstattung, die zwar wichtig für die Wehr und damit ihre Arbeit ist – darf allein schon aus rechtlichen Gründen nicht von der Stadt übernommen werden. Hier geht es z.B. um die Einrichtung des Jugendraums oder des Floriansstüble, den Rückzugsort der Aktiven. Insbesondere nach schweren Einsätzen braucht es einen Ort, wo diese gemeinsam aufgearbeitet werden können.

Eine Spendenaktion soll helfen, die nötigen Beträge zu sammeln. Die Günzburger Wehr setzt also auf die Mithilfe der Günzburger. Schließlich, so betonen die Verantwortlichen, werde die Wache ja nicht für die Feuerwehr gebaut, sondern entstehe für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, der Betriebe und der Besucher. Ziel ist es, 50.000 Euro Spenden zu akquirieren.