Stadt Günzburg zählt zu den gründerfreundlichsten Mittelstädten Deutschlands

Platz 34 von 581 attestiert erfolgreiche Wirtschaftsförderung

Die Große Kreisstadt Günzburg darf sich zu den deutschen Mittelstädten zählen, die ein besonders gutes Klima für Unternehmensgründungen bieten. Das hat die Studie „Gründeratmosphäre" ergeben, die die CONTOR GmbH zusammen mit der Zeitschrift KOMMUNAL erstellt hat. Aus sämtlichen Mittelstädten Deutschlands (20.000 bis 75.000 Einwohnern) belegt die Stadt Günzburg den herausragenden 34. Platz unter 581 Kommunen.

„Wo finden sich Städte in Deutschland, die abseits der Metropolen eine für Gründer interessante Atmosphäre bieten?“ – so lautet die Untersuchungsfrage der Studie. Mittels der Indikatoren wie z.B. Bevölkerungsentwicklung, Anteil der Jugend, Nähe zur Autobahn oder Universitäten, Gewerbeanmeldungen oder das Pendlersaldo (Zahl der Einpendler minus Auspendler) wurden die Startbedingungen der Mittelstädte untersucht.

Das Ergebnis: die Große Kreisstadt Günzburg bietet optimale Standortbedingungen für Unternehmensgründer und landet bundesweit auf dem hervorragenden 34. Platz. „Ich freue mich sehr über dieses außerordentliche Abschneiden und bewerte vor allem unsere bayerische Platzierung mit Stolz“, sagt Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Auffällig hierbei ist: die zwölf bayerischen Kommunen, die vor Günzburg liegen, befinden sich alle im Speckgürtel der Großstadt München (z.B. Unterschleißheim, Starnberg, Erding, Freising). Gersthofen, Memmingen, Neu-Ulm, Passau und 45 weitere bayerische Städte hingegen wurden überholt. Platz 1 belegt Kleinmachnow im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

„Demnach attestiert die Studie ‚Gründeratmosphäre‘, dass die Stadt Günzburg zu den deutschen Mittelstädten zählt, die ein besonders gutes Klima für Unternehmensgründungen bietet. Das bestärkt uns darin, unseren eingeschlagenen, wirtschafts- und gründerfreundlichen Weg stetig weiter zu beschreiten“, so Beate Agemar, Wirtschaftsbeauftragte der Stadt Günzburg.