Die Stadt Günzburg zieht ein positives Fazit über das 73. Volksfest
Nach zehn Festtagen am Auweg zieht die Stadt Günzburg als Veranstalter mit den Schaustellern ein durchweg positives Fazit zum 73. Günzburger Volksfest – auch wenn sich das Wetter von zwei extremen Seiten zeigte.
„Ich bedanke mich bei allen Schaustellern, der Festwirtfamilie Hahn, der Radbrauerei, allen Zulieferern, den Musikkapellen, den Organisatoren im Rathaus und vor allem bei unseren zahlreichen Gästen, die zum Gelingen unseres 73. Volksfests beigetragen haben“, sagte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig über die vergangenen Festtage.
Bereits der Start der fünften Jahreszeit mit dem Festzumg vom Schloßplatz zum Festgelände sei ein Highlight gewesen, so der OB. Zahlreiche Kapellen und Vereine mit ihren Fahnenträgern nahmen daran teil, Hunderte Menschen säumten den Straßenrand. Mit Spannung erwartet wurde von den Besuchern der tradionelle Fassanstich, Gerhard Jauernig gelang dies sensationell mit nur einem Schlag. Das große Feuerwerk am Volksfest zog drei Tage später wie gewohnt ebenfalls viele Gäste auf den Festplatz.
In der Schlussbesprechung mit allen Schaustellern dankte Georgine Fäßler als Managerin des Volksfests den Schaustellern und dem Festwirt für die Zusammenarbeit. „Unsere Mischung aus bekannten und neuen Geschäften auf dem Festplatz hat sich bewährt und für gute Stimmung gesorgt“, zog Fäßler ein positives Resumee. Besonders beliebt sei die Backstage-Tour gewesen sowie die Clowns am Familiennachmittag, die großzügig Freifahrten an die Kinder verteilten.
Das Wetter zeigte sich von zwei Seiten – in der ersten Festwoche herrlicher Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad, gefolgt von einer kühleren, regnerischen Phase am Samstag. Der Fahrbetrieb blieb davon größtenteils unbeeinflusst, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war. Es gab keine größeren technischen Probleme; das Fest zeigte sich insgesamt friedlich und harmonisch.
„Danke für die gemeinsamen Tage, Danke für unser gemeinsames Fest“, sagte Reiner Halbeck, Platzmeister der Stadt Günzburg am Auweg, der sich besonders über das harmonische Miteinander unter den Schaustellern freute. Das 73. Günzburger Volksfest endete als ein gelungenes Beispiel gelebter Gemeinschaft.