Fotokalender von und für Günzburg

Wo ist Günzburg am schönsten, zu welcher Jahreszeit, bei welcher Veranstaltung? Das zeigt der Fotokalender 2020 mit Motiven von Bürgern. Foto: Anja Hauke/ Stadt Günzburg
Wo ist Günzburg am schönsten, zu welcher Jahreszeit, bei welcher Veranstaltung? Das zeigt der Fotokalender 2020 mit Motiven von Bürgern. Foto: Anja Hauke/ Stadt Günzburg

Fotos von Günzburgern, Termine für Günzburger

Die Stadt Günzburg bringt für 2020 erstmals einen Fotokalender heraus. Die Fotos stammen von Bürgern, eingetragen werden spezifische Günzburger Termine und der Erlös ist für den guten Zweck. Wie jeder mitmachen kann.

Wo ist Günzburg am schönsten, zu welcher Jahreszeit, bei welcher Veranstaltung? Das zeigt der Fotokalender 2020 mit Motiven von Günzburger Bürgern.

Am Fotokalender-Wettbewerb der Stadt Günzburg nehmen die Personen teil, die bis zum 15. September 2019 ein bis max. drei Fotos an die Pressestelle gesandt haben. Zugelassen sind natürlich nur Fotos, die auch in Günzburg aufgenommen wurden. Wohnort und Alter des Fotografens sind egal. Die genauen Teilnahmebedingungen sind unter www.guenzburg.de/aktuelles/guenzburg-in-bildern/ veröffentlicht.

„Ich bin sehr gespannt auf die aufgenommenen Perspektiven unserer schönen Stadt und freue mich sowohl auf die Sehenswürdigkeiten als auch die eher unbekannten Orte“, sagt Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

„Unser Kalender ist nicht nur von Günzburgern gemacht, sondern auch für sie. Dafür nehmen wir typische Günzburger Termine auf“, erklärt Pressesprecherin Julia Ehrlich. Hierfür können Vereine und Vereinigungen bis zum 1. September ihre öffentlichen Termine an die Pressestelle schreiben. Selbstverständlich können nicht wöchentlich stattfindende Proben abgedruckt werden, aber Vereinsfeste und gesamtstädtische Veranstaltungen finden den Weg in den Kalender 2020.

Der Kalender erscheint Ende November und wird von der Tourist-Information Günzburg-Leipheim zum Preis von 7,95 Euro verkauft. Das Besondere daran: jeweils ein Euro geht an die Stiftung „Ein Herz für Günzburg“ und an „Die Kartei der Not“.